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 Austria Revival - Die Nr.1 der Austropop Cover Bands!

Niederhausen / Gasthaus Hager

Dingolfing / Schickeria

Open Air Pemfling

 

 
Und das Publikum sang fleißig mit

"Austria Revival Band" begeisterte die Zuhörer
 
  Landau/Thalham. "Er hod an Hin-
tern wie Apollo, in seinem Hüften
schwingt Elan...", schallte es am
Pfingssonntag durch das Parkcafé in
Thalham, und das restlos begeisterte
Publikum sang und schunkelte flei-
ßig mit.
  Für die Fans der Austropop-Szene
präsentierte das Parkcafé mit den
drei begnadeten Musikern der Grup-
pe "Austria Revival Band" ein ganz
besonderes Ohrenschmankerl der Su-
perlative. Mit Liedern aus 30 Jahren
österreichischer Musikgeschichte wie
"Schifoahn", "Macho Macho", Jö
schau" oder "Großvater" der Austro-
pop-Ikonen Wolfgang Ambros, Rain-
hard Fendrich, Georg Danzer und
STS zogen die drei Künstler aus dem
Raum Dingolfing das junge und jung-
gebliebene Publikum völlig in ihren
Bann, und sorgten für schwungvolle
und fast ein bisschen nostalgische
Stunden.
  Dabei überzeugte die "Austria Re-
vival Band" nicht nur durch die täu-
schende Ähnlichkeit mit den Origi-
nalen in der Stimminterpretation,
sondern auch durch entsprechende
Mimik und Gestik, hervorragende
Musikalität und dreistimmigen Satz-
gesang.
 

Meister der Nachahmung
Großer Applaus für die Austria-Revival-Band

 
Spektrum an Liedern und Gesängen
ihrer Vorbilder, dazu Songs und
Chansons von STS und Peter Corne-
lius.
  Die Texte voller Liebeslust und
-leid, froh, ironisch und kritisch, die
Melodien abwechselnd ruhig und
mitreißend, zogen die Zuhörer in ih-
ren Bann und rissen sie zu Beifalls-
stürmen hin. Als das Konzert zu Ende
gehen sollte, forderten sie vehement
mehrere Zugaben. Die Veranstal-
tung hatte aber auch noch einen
sozialen Aspekt. Seit jeher spenden
die Musiker einen Teil ihrer Einnah-
men für gemeinnützige Zwecke. So
konnte Pfarrer Ammer auch dieses
Mal, wie schon im Vorjahr, eine
Spende für das Bolivien-Projekt der
Pfarrei entgegen nehmen, wofür er
sich im Namen der notleidenden
Kinder sehr herzlich bedankte. Die
Konzertbesucher hoffen, dass dies
nicht der letzte Auftritt der Band in
Pilsting war.
  Pilsting. Mit stürmischem Ap-
plaus empfingen die Besucher die
Musikband Austria Revival zum
Konzert im Pfarrsaal, war sie doch
dem Publikum aus dem vergangenen
Jahr noch in bester Erinnerung.
  Die Band besteht aus drei jungen
Männern, wovon der älteste zum
Jahrgang 1972 zählt. Sie kommen
auch nicht, wie der österreichische
Dialekt ihrer Lieder vermuten lässt,
aus dem Nachbarland, sondern sind
in Gottfrieding und Mamming auf-
gewachsen. Heute wohnt Jürgen
Neumann, der täuschend ähnlich
Georg Danzer imitiert, in Ganacker.
Joschi Neumann, der gekonnt Rein-
hard Fendrich nachahmt, bei Neu-
fahrn und Alex Huber, der stimm-
lich kaum von Wolfgang Ambros zu
unterscheiden ist, in Mamming. Das
Trio, das in dieser Formation seit
zehn Jahren besteht, bot auch bei
diesem Konzert wieder mit öster-
reichischen Charme ein breites
 

 
"Echt leiwand" diese Burschen


 

  Mamming. (li) Man hatte nicht zu-
viel versprochen, sie waren einfach
Klasse - die drei Musiker Alex, Jür-
gen und Joachim, die sich zusammen
"Austria-Revival Band" nennen und
am vergangenen Samstag im Land-
gasthaus Apfelbeck täuschend echt
ihren Idolen Ambros, Fendrich, Dan-
zer, STS und Cornelius alle Ehre
machten.
  "Zwickts mi, i glab i dram", das
wird so mancher Besucher der Oldie-
Night des TSV gedacht haben, als die
drei Bandmitglieder Alex Huber,
Jürgen Neumann und Joachim Neu-
mann die Ohrwürmer der beliebten
österreichischen Interpreten Wolf-
gang Ambros, Reinhard Fendrich,
Georg Danzer, der Gruppe STS und
Peter Cornelius zum Besten gaben
und in Rekordzeit die Stimmung im
Apfelbeck-Saal hochschaukelten.
Keinen der beliebten Songs ließen sie
aus und das war gut so, das Publikum
hatte ein gutes Gedächtnis. Die drei
 
Künstler aus dem Landkreis Dingol-
fing-Landau zogen eine hervorragen-
de Show ab, aufgebaut auf den musi-
kalischen Meilensteinen der berühm-
ten Austropop-Giganten. Sie zeigten
sich sowohl in der Stimminterpretati-
on als auch opportun mit Mimik und
Gestik als würdige Kopien der Origi-
nale.
  Austria-Revival - die drei Bur-
schen, der älteste Jahrgang 1972,
hatten am vergangenen Samstag ein
Heimspiel, denn sie sind in den Ge-
meinden Mamming und Gottfrieding
aufgewachsen. Man kann ihr Talent
zum perfekt österreichisch gespro-
chenen und gesungenen Dialekt nur
so erklären, daß sie vielleicht in ihren
früheren Leben einmal Österreicher
gewesen sind. Jedenfalls haben sie
sich gesucht und gefunden und pas-
sen zusammen wie die Zwetschgen
zum Knödel. Aber nicht nur für die
Zuhörer, sondern auch für die Musi-
ker war dieser Abend eine Premiere,
denn bei diesem Event war das
Trio zum ersten Mal mit kompletter
Band zu hören. Zu der ursprünglichen
Formation kam in diesem Jahr Dani-
el Friedlmaier (E-Gitarre), Thorsten
Viscusi (Schlagzeug) und Rainer
Drexlmaier (Bass) dazu. Sie ließen in
einer mitreißenden und vielgestalti-
gen Show 30 Jahre österreichische
Musikgeschichte Revue passieren,
gespickt mit dem bekannt liebenswer-
ten österreichischen Schmäh, was
selbstverständlich nach Zugabe ver-
langte.
  Der TSV Mamming - voran Erich
Bischoff - hatte mal wieder mit sei-
ner Oldie-Night die richtige Spürna-
se für exzellente Musiker, die ihre
Fans mit Austropop vom Feinsten
verwöhnten. Nicht von ungefähr war
der Saal des Landgasthauses Apfel-
beck voll besetzt, denn so was "voi
Steiles" gibt's schließlich nicht alle Ta-
ge - sozusagen musikalische "Gusto-
stückerl", die "Evergreens" werden.



 

 
Nahe am Schmäh der Originale

Austria-Revival-Band brachte den Pfarrsaal regelrecht zum Kochen
 
  Pilsting. Am Schluss tobte der Saal
beim Auftritt der Austria-Revival-
Band im Pfarrheim am Samstag-
abend. Erst nach etlichen Zugaben
durfte das Trio nach einem dreiein-
halbstündigen Konzert die Bühne
verlassen.
  In die Wege geleitet hatten die Ver-
anstaltung Gitte Stolzke und Pfarrer
Johann Ammer. Austria Revival -
das sind drei junge Männer, der ältes-
te Jahrgang 1972, nicht wie viele aus
ihrem österreichischen Dialekt auf
der Bühne schlossen, aus der Alpen-
republik stammend, sondern aufge-
wachsen in Gottfrieding und Mam-
ming. Jürgen Neumann (alias Georg
Danzer) wohnt jetzt in Ganacker,
Joschi Neumann (alias Reinhard
Fendrich) bei Neufahrn, Alex Huber
(alias Wolfgang Ambros) weiterhin in
Mamming, also niederbayerisches
Urgewächs. Dennoch schlüpfen sie
gesanglich so gekonnt in die Rolle der
österreichischen Popgrößen, dass
stimmlich eigentlich kein Unter-
schied zu den Vorbildern wahrge-
nommen werden konnte.
  In der breiten Themenpalette die-
ser Austria-Stars, ergänzt mit Lie-
dern von STS und Peter Cornelius,
schöpften sie aus ihrem Repertoire
von rund 80 Songs voller liebes- und
liebes-leidvoller, lebensmüder und
lebensvoller, ruhiger und mitreißen-
der, gesellschaftskritischer und iro-
nisch froher Texte und Musik der
vergangenen 30 Jahre. Ganz im
"A3"-Stil der Originale, die bei ihren
gemeinsamen Auftritten für gemein-
nützige Zwecke in Österreich spielen,
stellte Austria-Revival einen Teil des
Eintrittsgeldes für die Waisen-
hauspatenschaft der Pilstinger Pfar-
rei in Bolivien zur Verfügung.
Die einzelnen Musikstücke wurden
mit gegenseitigem "Schmäh" gar-
niert, darunter mit Schmunzeln ent-
deckt: "I bin da Knecht" aus Wolf-
gang Ambros Kultstück "Der Watz-
mann ruft". Als der Abend zu Ende
ging, mussten die drei Musiker etli-
che Zugaben anhängen, die den Saal
vollends zum Kochen brachten, und
das Versprechen abgeben, wieder in
Pilsting aufzutreten.

 
   

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